Netto statt Endkapital
Verglichen wird die monatliche Rente nach Steuern — zusätzlich in heutiger Kaufkraft. Ein Endkapital sagt nichts darüber, was davon beim Kunden ankommt.
Altersvorsorge-Depot, ETF-Depot, Fondsrente und ein bestehender Riester — nebeneinander, bis zur monatlichen Rente nach Steuern. Mit Förderung, Auszahlungsphase und einem Blatt, das dein Kunde mitnimmt.

Förderung, Kosten, Steuer in der Rentenphase und Kaufkraft ziehen in verschiedene Richtungen. Wer sie einzeln betrachtet, kann jede Variante gewinnen lassen. Der Rechner führt sie zusammen — und sagt in einem Satz, welcher Weg vorn liegt und um wie viel.
Verglichen wird die monatliche Rente nach Steuern — zusätzlich in heutiger Kaufkraft. Ein Endkapital sagt nichts darüber, was davon beim Kunden ankommt.
Zulagen und Steuervorteil je Jahr und über die Laufzeit — einmal als Anteil an allem, was in den Vertrag fließt, einmal als Zuschlag auf das Geld, das dein Kunde selbst einzahlt.
Der Rechner nennt den Vorsprung in Euro und begründet ihn. Liegen zwei Wege praktisch gleichauf, sagt er das — statt eine Empfehlung zu erfinden.
Vier Schritte: Person, Produkt, Vergleich, Auszahlung. Jede Stellschraube ist ein Regler mit Grenzen, jede Zahl im Ergebnis hat ihre Herkunft.
Im Browser wird nichts nachgerechnet. Jede Zahl kommt aus dem Rechendienst — auch die auf dem Ausdruck. Eine zweite Rechenstelle wäre eine zweite Stelle, an der die Zahlen auseinanderlaufen können.
Die Zahlen unten kommen aus demselben Rechenkern wie im gekauften Werkzeug, nicht aus einer Nachbildung. Begrenzt ist nicht die Rechnung, sondern der Fall: sechs Angaben, feste Annahmen, kein Vergleichsprodukt, kein Ausdruck.
Der Fall oben ist bewusst klein gehalten. Im Zugang für 39 € im Jahr steckt alles, was hier steht — kein Zusatzmodul, kein Aufpreis, keine höhere Stufe.
Ein laufender Riester und eine Fondsrente stehen neben Depot und ETF — in derselben Rechnung, nicht in einer zweiten daneben.
Das Blatt für den Kunden mit Ergebnis und Begründung, der Ausdruck für die Akte mit allen Eingaben. Beide mit deinem Logo.
Rendite, Kosten, Inflation, Basiszins: jede ein Regler — mit Fundstelle und dem amtlich gemessenen Stand daneben.
Einmalauszahlung, Auszahlplan und die Steuerzonen der Rentenphase — bis zu dem, was monatlich netto ankommt.
Kapitalschock, Renditewechsel, Fondswechsel. Ein Leben verläuft nicht als gerade Linie — die Rechnung hält das aus.
Jede Berechnung liegt verschlüsselt in der Kundenakte, die du mit den anderen Werkzeugen der Suite teilst — und lässt sich wieder laden.
Geburtsjahr, Rentenalter, Kinder, Beitrag, Steuersätze. Jeder Wert lässt sich ziehen oder tippen — das Ergebnis rechts läuft mit.
Das ETF-Depot ist immer dabei. Fondsrente und ein bestehender Riester nur, wenn der Fall es verlangt.
Das Blatt für den Kunden mit Ergebnis und Begründung, der Ausdruck für die Akte zusätzlich mit allen Eingaben und Tabellen. Beide mit deinem Logo.

Deshalb trennt der Rechner sauber zwischen dem, was im Gesetz steht, und dem, was eine Annahme über die nächsten Jahrzehnte ist — und sagt dir beides.

Kein verstecktes Rechenmodell, das dein Kunde dir glauben muss. Neben jeder Annahme steht, was amtlich gemessen wurde, welcher Wert vorbelegt ist und warum. Fragt dein Kunde nach, hast du die Antwort auf dem Bildschirm — und auf dem Ausdruck.
Speicherst du eine Berechnung, wird sie in deinem Browser verschlüsselt, bevor sie den Server erreicht. Nicht einmal wir können mitlesen — das nennt sich Zero-Knowledge. Und rechnen kannst du auch ganz ohne zu speichern: dann entsteht überhaupt kein Kundendatensatz.
Für die Kundendaten bist du der Verantwortliche, ich bin dein Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO — mit unterschriftsreifem Vertrag zum Zugang. Solange du nur rechnest und nichts speicherst, entsteht gar kein Endkundendatensatz.
Wer den Rechner auf Finanzberater.Software gekauft hat, behält ihn — unbefristet, unverändert, ohne dass du irgendetwas tun musst. Es gibt keinen Stichtag und keine Zwangsumstellung.
Der neue Rechner ist kein Ersatz, sondern ein eigenes Werkzeug: dieselben Formeln, aber mit Konto, Kundenakte, Speichern und den Ausdrucken der Suite. Wechseln kannst du, wenn du willst — nicht, weil du musst.
Der AVD-Rechner beantwortet die Produktfrage. StatusQuo bringt die Verträge deines Kunden auf ein Blatt, BeratungsThemen zeigt als Regal, welche Themen überhaupt offen sind. Alle drei arbeiten auf derselben Kundenakte — du erfasst einmal und nutzt es überall.
Das Altersvorsorge-Depot gegen ein ETF-Depot — beide immer. Zuschalten kannst du eine Fondsrente (FRV/FLV) und einen bestehenden Riester-Vertrag. Verglichen wird die monatliche Rente nach Steuern, zusätzlich in heutiger Kaufkraft, dazu Kapital bei Rentenbeginn und die gesamte Auszahlung.
Nein. Du kannst jeden Fall durchrechnen und ausdrucken, ohne einen Kunden anzulegen — dann entsteht überhaupt kein Endkundendatensatz. Speichern ist ein eigener Schritt, und erst ab dann greift der Auftragsverarbeitungsvertrag für diese Daten.
Jeder Rechtswert (Zulagen, Sparerpauschbetrag, Ertragsanteile) liegt mit Fundstelle, Wortlaut und Prüfdatum in einem eigenen Register, das gegen den Rechenkern geprüft wird — passt beides nicht zusammen, entsteht keine neue Fassung. Annahmen wie Rendite, Inflation und Basiszins sind davon getrennt: Sie sind Regler, mit dem amtlich gemessenen Stand daneben.
Nein. Der Rechner gibt aus, welcher Weg unter den eingegebenen Annahmen vorn liegt — das ist ein Rechenergebnis, keine steuerliche Beratung und keine Produktempfehlung. Die Beratung bleibt deine.
Nein. Der Rechenkern ist derselbe — er wurde nicht neu geschrieben, sondern unverändert übernommen. Vor jeder Auslieferung müssen beide Fassungen 303 Vergleichsfälle auf den Cent gleich beantworten, sonst entsteht keine neue Fassung. Neu ist alles, was du siehst: Oberfläche, Konto, Speichern, Ausdrucke.
Sie bleibt. Der bisherige Rechner auf Finanzberater.Software läuft unbefristet weiter, unverändert und ohne Stichtag. Der neue Rechner ist ein eigenes Werkzeug der Suite; ob du wechselst, entscheidest du.
Sichere dir deinen Zugang zum AVD-Rechner. Fall eingeben, Vergleich zuschalten, Blatt mitgeben — dein Kunde sieht, was am Ende übrig bleibt.
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