Erst die Arbeit, dann die Frage
Anderthalb Stunden erklären, rechnen, vergleichen — und ganz zum Schluss die Frage, ob er will. Kommt jetzt ein Nein, war der ganze Termin umsonst.
Eine Seite, drei Bausteine, zwei Minuten. Dein Kunde sieht, was du für ihn vorhast — und du fragst: „Wenn das genau so funktioniert und alle Ihre Fragen geklärt sind, was machen Sie dann?" Erst nach dieser Antwort investierst du die anderthalb Stunden.

Ob ein Termin trägt, entscheidet sich nicht am Ende — sondern in den ersten zwei Minuten, in denen dein Kunde sieht, worum es geht, und sagt, ob er das will.
Anderthalb Stunden erklären, rechnen, vergleichen — und ganz zum Schluss die Frage, ob er will. Kommt jetzt ein Nein, war der ganze Termin umsonst.
Zwei Minuten Konzept, dann: „Wenn das genau so funktioniert und alle Ihre Fragen geklärt sind, was machen Sie dann?" Erst nach dieser Antwort investierst du die anderthalb Stunden.
Auf dem Blatt stehen sein Ziel, seine Worte und eine Zahl. Was danach kommt, ist keine Überzeugungsarbeit mehr, sondern die Ausführung von etwas, das er schon wollte.
Im Erstgespräch legst du ihm fünfzehn Ziele als Bilder hin. Er tippt an, was für ihn zählt. Du hältst daneben fest, wie er es gesagt hat. Aus dieser Aufnahme entsteht das Blatt für den zweiten Termin fast von selbst.
Der ZielPlan ist kein zweites Produkt und keine Zugabe. Er ist die erste Hälfte desselben Vorgangs — der eine nimmt auf, das andere verkauft damit. Deshalb gibt es die beiden nicht einzeln.

Er bewertet. Fünfzehn Ziele als Bilder — einmal antippen heißt wichtig, zweimal sehr wichtig.

Er ordnet. Danach ziehst du die Ziele in die Reihenfolge, die er selbst gesetzt hat. Die ersten drei gehen aufs Blatt.
Mehr als drei passen nicht — und das ist Absicht. Was auf einer Seite steht, muss in einem Termin verkäuflich sein. Der Rest bleibt in der Aufnahme liegen und ist beim nächsten Blatt schon da.
„Eigenes Ziel" bleibt frei. Was dein Kunde nennt und in keinem der vierzehn Felder aufgeht, schreibst du selbst hinein — mit eigenem Bild, wenn du eines hast. Zu jedem Ziel liegen mehrere Motive bereit; du wählst aus oder lädst ein eigenes Foto hoch.
Der ZielPlan fängt den Satz in dem Moment, in dem er fällt — und beim Schreiben des Blattes steht er zum Anklicken da. Nach anderthalb Stunden Gespräch weiß den Wortlaut sonst niemand mehr.
Drei Wochen später liest dein Kunde nicht den Satz eines Beraters, sondern seinen eigenen. Das ist der Unterschied zwischen einem Angebot und seinem Plan.
So steht es drei Wochen später auf dem Blatt. Nicht: „damit Sie im Alter gut versorgt sind."
Eine KI erzeugt plausible Sätze und verwässert dabei zuverlässig die Feinheiten, die den Verkauf tragen. Du bekommst stattdessen Vorlagen aus über siebzig echten Beratungsblättern — überschreibbar, mit Lücken für deine Zahlen.
Im Erstgespräch bewertet dein Kunde die Ziele — am Tablet oder auf dem gedruckten Bogen, den du danach in drei Minuten nachträgst.
Drei Bausteine, je ein Bild, eine Investitionszeile und zwei kurze Absätze, was dabei herauskommt. Seine Sätze stehen zum Anklicken bereit.
Im zweiten Termin legst du das Blatt hin oder zeigst es im Vollbild. Gedruckt nimmt er es mit — mit deinem Logo.

Hat ein Kunde mehr als drei Themen, bekommt er ein zweites Blatt — und damit einen zweiten Termin. Kein Umbruch, keine Seite zwei.
Alles wird in deinem Browser verschlüsselt, bevor es unseren Server erreicht. Wir sehen nur unlesbaren Text — auch die Worte, die dein Kunde gesagt hat. Das nennt sich Zero-Knowledge.
Weil nur du den Schlüssel hast, können wir dein Passwort nicht zurücksetzen. Deshalb bekommst du beim Einrichten einen Notfall-Code — und kannst optional einen verschlüsselten Zweitschlüssel bei Mario Strehl hinterlegen. Dein Zugang ist abgesichert, ohne dass jemand mitlesen kann.
Für die Kundendaten bist du der Verantwortliche, ich bin dein Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO — mit unterschriftsreifem Vertrag zum Zugang. Kein Klartext auf dem Laptop, kein Graubereich. Das Argument, das du deinem Kunden guten Gewissens sagen kannst.
Das KonzeptBlatt läuft für sich. Wer daneben StatusQuo nutzt, übernimmt die Zahl für die Investitionszeile von dort, statt sie zu suchen. Wer BeratungsThemen hat, sieht das Regal daneben. Ein Konto gilt für alles, und deine Kundenakte ist dieselbe.
Nein. Du kannst das Blatt bauen, ohne je eine Aufnahme gemacht zu haben — die Ziele wählst du dann selbst aus. Der ZielPlan spart dir die Arbeit und liefert die Worte deines Kunden; Pflicht ist er nicht.
Ja. Der ZielPlan druckt einen leeren Bogen zum Ankreuzen. Was dein Kunde daraufschreibt, trägst du danach in drei Minuten nach. Der Gegner ist nicht die andere Software, sondern der Bogen in deiner Schublade — deshalb bekommst du ihn hier mitgeliefert.
Wenn du willst. Sobald du einen Kunden öffnest, verschwindet alles außer den Zielbildern — keine anderen Kundennamen, keine Meldungen, keine Preise. Bewerten kann er, mehr nicht.
Sie bleiben in der Aufnahme stehen. Beim nächsten Blatt für denselben Kunden sind sie schon da — und dieses Blatt ist der Grund für den nächsten Termin.
Genau dafür gibt es mehrere Aufnahmen je Kunde, auf einer Zeitachse. Vor drei Jahren stand die Zukunft der Kinder auf Platz eins, heute der Ruhestand — das ist der ehrlichste Aufhänger für ein Jahresgespräch, den es gibt.
Ja, die mitgelieferten Motive sind KI-erzeugt und von Hand durchgesehen. Du kannst zu jedem Ziel aus mehreren wählen oder ein eigenes Foto hochladen — das liegt dann verschlüsselt bei diesem Kunden.
Dein Zugang endet, deine Daten bleiben. Vor dem Ende exportierst du alles — Blätter, Aufnahmen, die Worte deiner Kunden, deine Bilder — in einer Datei. Kommst du zurück, ist alles wieder da.
Fünfzehn Ziele, über hundert Motive, Vorlagentexte aus echter Beratung — und ein Blatt, das in zwei Minuten sagt, worum es geht.