Das Verkaufsblatt für den Anfang des Gesprächs

Zeig dein Konzept, bevor du es erklärst.

Eine Seite, drei Bausteine, zwei Minuten. Dein Kunde sieht, was du für ihn vorhast — und du fragst: „Wenn das genau so funktioniert und alle Ihre Fragen geklärt sind, was machen Sie dann?" Erst nach dieser Antwort investierst du die anderthalb Stunden.

ZielPlan fürs Erstgespräch inbegriffen · Zero-Knowledge verschlüsselt · Server in Deutschland · dein Logo auf jedem Blatt · AVV inklusive
KonzeptBlatt mit drei Bausteinen für einen Kunden
Erstgespräch — der ZielPlan nimmt auf, was er will
Dazwischen — du baust das Blatt, halb fertig ist es schon
Zweiter Termin — zwei Minuten Konzept, dann die Frage
Was das ändert

Die meisten drehen den Zeitstrahl falsch herum.

Ob ein Termin trägt, entscheidet sich nicht am Ende — sondern in den ersten zwei Minuten, in denen dein Kunde sieht, worum es geht, und sagt, ob er das will.

So läuft es üblich

Erst die Arbeit, dann die Frage

Anderthalb Stunden erklären, rechnen, vergleichen — und ganz zum Schluss die Frage, ob er will. Kommt jetzt ein Nein, war der ganze Termin umsonst.

So läuft es mit dem Blatt

Erst die Frage, dann die Arbeit

Zwei Minuten Konzept, dann: „Wenn das genau so funktioniert und alle Ihre Fragen geklärt sind, was machen Sie dann?" Erst nach dieser Antwort investierst du die anderthalb Stunden.

Was dabei herauskommt

Er entscheidet vorne, nicht hinten

Auf dem Blatt stehen sein Ziel, seine Worte und eine Zahl. Was danach kommt, ist keine Überzeugungsarbeit mehr, sondern die Ausführung von etwas, das er schon wollte.

Der erste Termin

Der ZielPlan: was dem Kunden wirklich wichtig ist.

Im Erstgespräch legst du ihm fünfzehn Ziele als Bilder hin. Er tippt an, was für ihn zählt. Du hältst daneben fest, wie er es gesagt hat. Aus dieser Aufnahme entsteht das Blatt für den zweiten Termin fast von selbst.

Der ZielPlan ist kein zweites Produkt und keine Zugabe. Er ist die erste Hälfte desselben Vorgangs — der eine nimmt auf, das andere verkauft damit. Deshalb gibt es die beiden nicht einzeln.

Der ZielPlan: fünfzehn Ziele als Bildwand, bewertet vom Kunden

Er bewertet. Fünfzehn Ziele als Bilder — einmal antippen heißt wichtig, zweimal sehr wichtig.

Die bewerteten Ziele in der Reihenfolge, die der Kunde gesetzt hat

Er ordnet. Danach ziehst du die Ziele in die Reihenfolge, die er selbst gesetzt hat. Die ersten drei gehen aufs Blatt.

Mehr als drei passen nicht — und das ist Absicht. Was auf einer Seite steht, muss in einem Termin verkäuflich sein. Der Rest bleibt in der Aufnahme liegen und ist beim nächsten Blatt schon da.

Absichern
Einkommen sichernBei Krankheit optimal versorgtIm Pflegefall versorgtFamilie gut versorgt wissenHab und Gut geschützt
Ruhestand & Zukunft
Ruhestand genießenFrüher in den RuhestandZukunft der Kinder sichernMietfrei wohnen
Vermögen & Freiheit
Kapital sicher anlegenVermögen aufbauen und erhaltenSteuern sparenSelbstständig werdenLebensqualität
Das fünfzehnte Feld

„Eigenes Ziel" bleibt frei. Was dein Kunde nennt und in keinem der vierzehn Felder aufgeht, schreibst du selbst hinein — mit eigenem Bild, wenn du eines hast. Zu jedem Ziel liegen mehrere Motive bereit; du wählst aus oder lädst ein eigenes Foto hoch.

Der Unterschied

Auf dem Blatt stehen seine Worte, nicht deine.

Der ZielPlan fängt den Satz in dem Moment, in dem er fällt — und beim Schreiben des Blattes steht er zum Anklicken da. Nach anderthalb Stunden Gespräch weiß den Wortlaut sonst niemand mehr.

Drei Wochen später liest dein Kunde nicht den Satz eines Beraters, sondern seinen eigenen. Das ist der Unterschied zwischen einem Angebot und seinem Plan.

Was er gesagt hat
„Da will ich es nochmal richtig krachen lassen."

So steht es drei Wochen später auf dem Blatt. Nicht: „damit Sie im Alter gut versorgt sind."

Keine künstliche Intelligenz formuliert hier mit.

Eine KI erzeugt plausible Sätze und verwässert dabei zuverlässig die Feinheiten, die den Verkauf tragen. Du bekommst stattdessen Vorlagen aus über siebzig echten Beratungsblättern — überschreibbar, mit Lücken für deine Zahlen.

So funktioniert's

Aufnehmen, bauen, zeigen.

  • 1

    Aufnehmen

    Im Erstgespräch bewertet dein Kunde die Ziele — am Tablet oder auf dem gedruckten Bogen, den du danach in drei Minuten nachträgst.

  • 2

    Bauen

    Drei Bausteine, je ein Bild, eine Investitionszeile und zwei kurze Absätze, was dabei herauskommt. Seine Sätze stehen zum Anklicken bereit.

  • 3

    Zeigen

    Im zweiten Termin legst du das Blatt hin oder zeigst es im Vollbild. Gedruckt nimmt er es mit — mit deinem Logo.

Ein fertiges KonzeptBlatt mit drei Bausteinen, Investition und Ergebnis

Hat ein Kunde mehr als drei Themen, bekommt er ein zweites Blatt — und damit einen zweiten Termin. Kein Umbruch, keine Seite zwei.

Sicher by design

Die Daten deiner Kunden liest nur einer: du.

Alles wird in deinem Browser verschlüsselt, bevor es unseren Server erreicht. Wir sehen nur unlesbaren Text — auch die Worte, die dein Kunde gesagt hat. Das nennt sich Zero-Knowledge.

Und wenn du dein Passwort vergisst?

Weil nur du den Schlüssel hast, können wir dein Passwort nicht zurücksetzen. Deshalb bekommst du beim Einrichten einen Notfall-Code — und kannst optional einen verschlüsselten Zweitschlüssel bei Mario Strehl hinterlegen. Dein Zugang ist abgesichert, ohne dass jemand mitlesen kann.

DSGVO — sauber geregelt

AVV inklusive. Du bleibst Verantwortlicher.

Für die Kundendaten bist du der Verantwortliche, ich bin dein Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO — mit unterschriftsreifem Vertrag zum Zugang. Kein Klartext auf dem Laptop, kein Graubereich. Das Argument, das du deinem Kunden guten Gewissens sagen kannst.

Ehrlich gesagt

Für wen es gemacht ist — und was es nicht ist.

Für dich, wenn du…
  • im zweiten Termin verkaufen willst, statt zu hoffen
  • deinem Kunden sein Konzept auf einer Seite zeigen willst, bevor du es erklärst
  • seine eigenen Worte aufs Blatt bringen willst statt Beraterdeutsch
  • deinen eigenen Gesprächsablauf behältst — das Werkzeug schreibt keinen vor
Was es nicht ist
  • keine Beratungsdokumentation nach § 61 VVG
  • kein Rechner — Investition und Ergebnis trägst du ein; die Zahlen kommen aus deinem Angebot oder aus dem AVD-Rechner
  • keine Bestandsaufnahme — welche Verträge dein Kunde hat, gehört in StatusQuo
  • keine Versicherungsvermittlung im Sinne des § 34d GewO
Preis

Für beide Termine — den ersten und den, der entscheidet.

Ein Werkzeug, zwei Termine
79 € / Jahr · inkl. MwSt
Der ZielPlan fürs Erstgespräch und das Blatt für den zweiten Termin — ein Werkzeug, ein Preis, ein Kauf. Jährlich kündbar.
Zugang sichern →
In der Suite

Allein vollständig — zusammen stärker.

Das KonzeptBlatt läuft für sich. Wer daneben StatusQuo nutzt, übernimmt die Zahl für die Investitionszeile von dort, statt sie zu suchen. Wer BeratungsThemen hat, sieht das Regal daneben. Ein Konto gilt für alles, und deine Kundenakte ist dieselbe.

Einzeln
79 € / Jahr
Beide Termine abgedeckt: der ZielPlan fürs Erstgespräch, das Blatt für den zweiten. Du musst kein weiteres Werkzeug nehmen — und kannst später jederzeit ergänzen.
StatusQuo ansehen → BeratungsThemen ansehen →
KonzeptBlatt + StatusQuo
118,50 € / Jahr · inkl. MwSt
statt 158 €
Jedes weitere Werkzeug wird günstiger: das zweite kostet 50 %, das dritte 40 % seines Preises. Kommt eines später dazu, zahlst du fürs laufende Jahr nur den anteiligen Unterschied.
Beide sichern →
Der Preis richtet sich danach, welche Werkzeuge du hast — nicht danach, in welcher Reihenfolge du sie gekauft hast.
Fragen

Was Vermittler vor dem Start wissen wollen.

Muss ich den ZielPlan benutzen?

Nein. Du kannst das Blatt bauen, ohne je eine Aufnahme gemacht zu haben — die Ziele wählst du dann selbst aus. Der ZielPlan spart dir die Arbeit und liefert die Worte deines Kunden; Pflicht ist er nicht.

Kann ich im Termin bei Papier bleiben?

Ja. Der ZielPlan druckt einen leeren Bogen zum Ankreuzen. Was dein Kunde daraufschreibt, trägst du danach in drei Minuten nach. Der Gegner ist nicht die andere Software, sondern der Bogen in deiner Schublade — deshalb bekommst du ihn hier mitgeliefert.

Gibt mein Kunde das Tablet in die Hand?

Wenn du willst. Sobald du einen Kunden öffnest, verschwindet alles außer den Zielbildern — keine anderen Kundennamen, keine Meldungen, keine Preise. Bewerten kann er, mehr nicht.

Was passiert mit den Zielen, die nicht aufs Blatt passen?

Sie bleiben in der Aufnahme stehen. Beim nächsten Blatt für denselben Kunden sind sie schon da — und dieses Blatt ist der Grund für den nächsten Termin.

Ändern sich die Ziele eines Kunden über die Jahre?

Genau dafür gibt es mehrere Aufnahmen je Kunde, auf einer Zeitachse. Vor drei Jahren stand die Zukunft der Kinder auf Platz eins, heute der Ruhestand — das ist der ehrlichste Aufhänger für ein Jahresgespräch, den es gibt.

Kommen die Bilder aus einer KI?

Ja, die mitgelieferten Motive sind KI-erzeugt und von Hand durchgesehen. Du kannst zu jedem Ziel aus mehreren wählen oder ein eigenes Foto hochladen — das liegt dann verschlüsselt bei diesem Kunden.

Was, wenn ich kündige?

Dein Zugang endet, deine Daten bleiben. Vor dem Ende exportierst du alles — Blätter, Aufnahmen, die Worte deiner Kunden, deine Bilder — in einer Datei. Kommst du zurück, ist alles wieder da.

Loslegen

Bereit für den zweiten Termin?

Fünfzehn Ziele, über hundert Motive, Vorlagentexte aus echter Beratung — und ein Blatt, das in zwei Minuten sagt, worum es geht.