Ein Fähnchen, eine Frage
Klick auf ein Jahr, dann fragt das Werkzeug: Kommt etwas dazu oder geht etwas weg? Einmalig oder monatlich? Wem gehört es? Kein leeres Formular, keine dreißig Felder auf einmal.
Eine Zeitachse durch das Leben deines Kunden. Du setzt Fähnchen darauf — Sparplan, Hauskauf, Kredit, Erbe, Rente — und liest an jedem beliebigen Tag ab, was der Haushalt besitzt. Rückwärts wie vorwärts.
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Du trägst einen Kredit ein: 320.000 €, 1.450 € im Monat, 2,1 %. Sofort steht der ganze Verlauf da — die Restschuld an jedem Tag seit 2016, das Tilgungsende, und der Monat, ab dem 1.450 € frei werden. Nachgetragen hat das niemand.
Genau das ist im Erstgespräch der Moment, in dem dein Kunde sich vorbeugt. Er sieht seine eigene Geschichte, und du hast nichts abgetippt.
Klick auf ein Jahr, dann fragt das Werkzeug: Kommt etwas dazu oder geht etwas weg? Einmalig oder monatlich? Wem gehört es? Kein leeres Formular, keine dreißig Felder auf einmal.
Aus 800 € Tilgung werden 1.000 € — das Enddatum springt von 2033 auf 2031, und die Vermögenslinie hebt sich, während du noch im Feld stehst. Eingabe wird zum Ausprobieren statt zum Ausfüllen.
Bringt dein Kunde alles mit, tippst du es als Liste ab — eine Zeile je Position, Tab zur nächsten Spalte. Der Assistent ist fürs Gespräch, die Liste für den Abend davor.
„Zahl einfach mehr" ist keine Beratung. Die Frage ist, woher das Geld kommt — und die Antwort steht schon fest: Verträge laufen aus, Finanzierungen sind durch. Nur sieht das niemand, solange er keine Zeitachse vor sich hat.
Unten ein Haushalt mit Haus und Kredit. Zieh durch die Jahre und entscheide, was mit dem Geld geschieht, das ohnehin frei wird.
Ein Knopf lässt die Zeit laufen. Die Marke wandert durchs Leben, die große Zahl zählt mit, der rote Schuldenbereich schmilzt zusammen. An jedem Meilenstein hält der Film an — und sagt einen Satz.
Diesen Meilenstein hat niemand eingetragen. Er ergibt sich aus Summe, Rate und Zins — so wie die Zinsbindung, die Zehnjahresfrist nach einer Schenkung und der Tag, an dem ein Kind volljährig wird. Das Werkzeug findet sie und erzählt sie.
Beim Abspielen wird alles andere dunkel: Vollbild, kein Menü, keine Leiste. Rund anderthalb Minuten für ein ganzes Leben — und danach steht das Schlussbild mit der Endsumme.
Die meisten Werkzeuge halten einen Stand fest oder machen einen Vorschlag — danach liegen sie im Ordner. MeilenSteine baust du einmal auf und pflegst es: jedes Jahr ein Termin, jedes Jahr ein paar Fähnchen mehr. Nach fünf Jahren hat kein Wettbewerber diese Strecke.
Beim Öffnen legt es dir vor, was seit dem letzten Mal fällig geworden ist: Zinsbindung läuft aus, Sparplan endet, Frist erreicht. Der Anlass für den nächsten Termin steht damit auf dem Schirm, bevor du danach suchst.
Wann er galt, und wann du ihn eingetragen hast. Ein heute nachgetragener Depotstand von 2019 sieht deshalb nicht aus wie sechs Jahre Pflege — er ist ein Nachtrag, und das steht auch so da.
Ging es an der Börse nach unten, zeigt die Linie das. Ob die Veränderung im Kundenausdruck steht, entscheidest du je Ausdruck — sehen tust du sie immer.
Wem was gehört, steht mit Anteilen dabei. Ein Klick zeigt nur ihn, nur sie oder alle zusammen — und beim Erbfall oder einer Trennung teilt sich das Vermögen entlang dieser Anteile.
Wer eine Servicepauschale nimmt, kennt die stille Frage im zweiten Jahr: Wofür zahle ich das eigentlich? Sie kommt nicht, weil zu wenig getan wurde — sondern weil zwischen zwei Terminen nichts davon sichtbar ist.
MeilenSteine ist das einzige Werkzeug der Suite, das über Jahre wächst. Beim nächsten Termin liegt kein neues Blatt auf dem Tisch, sondern dasselbe — mit einem Jahr mehr darauf. Das ist kein Argument, das ist ein Beleg.
Beim Öffnen liegt vor, was seit dem letzten Mal fällig wurde: Zinsbindung läuft aus, Sparplan endet, eine Frist ist erreicht. Du meldest dich, bevor dein Kunde fragt — und genau das ist der Service, für den er zahlt.
Eine Seite quer, mit deinem Briefkopf. Nach fünf Jahren liegen fünf davon in seinem Ordner, und auf jedem ist die Linie ein Stück weiter. Was du getan hast, muss niemand erzählen.
Jeder Wert trägt zwei Daten — wann er galt und wann du ihn eingetragen hast. Die Pflege über die Jahre ist damit nicht nur behauptet, sondern im Datensatz nachvollziehbar.
Ein Kunde, dessen Leben auf einer gepflegten Zeitachse liegt, fängt woanders bei null an. Nach fünf Jahren hat kein Wettbewerber diese Strecke — und das weiß dein Kunde, ohne dass du es sagst.
Ein Erbe trägst du mit dem Wert ein, der beim Haushalt ankommt — nach Steuer. Weißt du die Zahl nicht genau, schätzt du; dann steht am Fähnchen „rund 450.000 €", auf dem Schirm und im Ausdruck.
Wer den GenerationenBerater hat, rechnet dort und übernimmt das Ergebnis mit einem Klick. Wer ihn nicht hat, kommt trotzdem durch — die Schätzung ist als Schätzung gekennzeichnet, und das genügt für den Zeitstrahl.
Anteil am Nachlass, allein oder mit anderen. Verteilt wird erst bei der Auseinandersetzung — das kann Jahre nach dem Todestag liegen.
Ein bestimmter Gegenstand, ohne Erbe zu sein. Der Wert steht fest und wird nicht gequotelt.
Immer Geld, nie ein Gegenstand aus dem Nachlass.
Geerbt, aber gebunden — es geht später an einen Nacherben weiter. Ohne diesen Unterschied zeigte der Strahl das Vermögen bis ans Lebensende.
Bezugsrecht: Das Geld geht am Nachlass vorbei, wird nicht geteilt und ist in Wochen da statt nach Jahren.
Alles wird in deinem Browser verschlüsselt, bevor es unseren Server erreicht — dein Passwort ist der Schlüssel, und ich habe es nicht. Das nennt sich Zero-Knowledge.
Die sind Vorlagen, die das Werkzeug im Browser ausfüllt. Kein Sprachmodell sieht je einen Namen oder einen Betrag — es könnte sie gar nicht sehen, sie liegen verschlüsselt.
Hast du schon ein Werkzeug der Suite, wird MeilenSteine günstiger — das teuerste zahlst du voll, jedes weitere weniger. Die Kasse rechnet es dir vor, bevor du bezahlst. Daneben stehen GenerationenBerater, StatusQuo, BeratungsThemen und das KonzeptBlatt.
StatusQuo ist das Foto — MeilenSteine ist der Film. Das eine hält fest, wie dein Kunde heute dasteht: StatusQuo bringt seine Verträge auf ein Blatt. Das andere zeigt dieselbe Sache über die Zeit. Wer beides nutzt, übernimmt die Verträge von dort statt sie zweimal zu tippen. Wer den GenerationenBerater hat, holt sich den Wert eines Erbes nach Steuer mit einem Klick auf den Zeitstrahl. Ein Konto gilt für alles, und deine Kundenakte ist dieselbe.
Für einen Haushalt mit Haus, Kredit, zwei Sparplänen und Kindern: etwa eine Stunde, wenn die Unterlagen daliegen. Das meiste rechnet sich selbst — beim Kredit tippst du Summe, Rate und Zins, den ganzen Verlauf seit Vertragsbeginn bekommst du geschenkt.
Nein. Schätzen ist ausdrücklich vorgesehen und wird gekennzeichnet: Am Fähnchen steht dann „rund". Sobald du eine belastbare Zahl hast, tritt sie an die Stelle — der Rest des Strahls bleibt stehen.
Dafür ist es gebaut. Der Zeitstrahl bleibt beim Eintragen immer im Bild und reagiert auf jeden Tastendruck, und für die Vorführung gibt es den Film in Vollbild. Am Ende druckst du eine Seite quer, die dein Kunde mitnimmt.
Beides sind keine Sonderfälle, sondern Änderungen an den Anteilen zu einem Datum — das Vermögen teilt sich entlang dessen, was du erfasst hast. Bilder erscheinen an diesen Stellen bewusst keine, und der Satz im Film nennt, was ist, ohne es zu deuten.
Nein, und zwar mit Absicht. MeilenSteine rechnet Zeitpunkte und Fristen; Beträge aus dem Steuerrecht liefert der GenerationenBerater. Ohne ihn schätzt du den Wert, der ankommt — das genügt für den Zeitstrahl.
Das Häkchen geht aus, deine Daten bleiben. Kommst du zurück, ist alles da. Bei einer vollständigen Kündigung bekommst du einen Export und danach wird gelöscht.