Die Großmutter kommt nicht vor.
Sie hat kein Testament, keine Vollmacht und drei Enkel. Im Gespräch über die Absicherung des Kunden taucht sie nicht auf.
Vorsorge besprichst du mit einer Person. Erben passiert in einer Familie. Zeichne sie in Minuten — und lass sie rechnen.
Kein Konto nötig zum Ansehen · Server in Deutschland

Acht Vorsorgethemen, und jedes davon betrifft mehr als einen Menschen. Wer nur den Kunden vor sich hat, übersieht die halbe Familie — und mit ihr die Hälfte der Gespräche.
Sie hat kein Testament, keine Vollmacht und drei Enkel. Im Gespräch über die Absicherung des Kunden taucht sie nicht auf.
Das Kind aus erster Ehe ist enterbt — und hat trotzdem einen Geldanspruch gegen die Erben. Das steht auf keinem Antrag.
Der Verbund steht in Minuten, jede Person mit ihrer eigenen Ampel. Und dann rechnet er.
Stell eine Familie ein und sieh zu, was die Rechnung daraus macht. Es rechnen dieselben Module wie im Werkzeug — kein Nachbau.
| Wer erbt | Anteil | Freibetrag | Steuer |
|---|
Warum so oft null herauskommt: Der persönliche Freibetrag liegt beim Ehegatten bei 500.000 € und bei jedem Kind bei 400.000 €. Dazu kommt der Versorgungsfreibetrag — 256.000 € für den Ehegatten, gestaffelt nach Alter für die Kinder. Zieh den Regler für die Witwenrente hoch: Sie zehrt ihn auf, und die Zahl unten bewegt sich. Genau diese beiden Sätze fehlen in fast jedem Gespräch über Erbschaftsteuer.
Vier Generationen per Klick: Vater, Mutter, Partner, Kind, Geschwister. Ex-Partner, Stiefkinder und Menschen ohne Blutlinie gehören dazu. Verstorbene bleiben im Bild — die Erbfolge läuft ja weiter.
Testament, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung, Pflegeabsicherung, Hinterbliebenenversorgung, Notfallordner. Ampel per Klick, dazu zwei getrennte Aufgabenlisten — eine für den Kunden, eine für dich.
Gesetzliche Erbfolge über alle Ordnungen, Pflichtteil samt Sperre für die entfernteren Abkömmlinge, Erbschaftsteuer mit Freibeträgen, Steuerklassen und Tarif. Zu jeder Zahl die Norm, aus der sie kommt.
Derselbe Griff für Zuwendungen zu Lebzeiten — mit den Unterschieden, die zählen: Eltern stehen bei Schenkung in Steuerklasse II, es gibt keinen Versorgungsfreibetrag, und die Zehnjahresfrist rechnet mit.
Versicherungsnehmer, versicherte Person, Beitragszahler, bezugsberechtigt. Daraus folgt, ob die Leistung in den Nachlass fällt — und der Fall, den keine Quotentabelle zeigt: Der Lebensgefährte erbt nichts und zahlt trotzdem.
Familienverbund quer mit deinem Logo, Erbfolge und Steuer, Themen und Aufgaben zum Abhaken, Wissen zum Nachlesen — und die Notizen des Beraters, die nicht in die Kundenmappe gehören.
Das ist keine Fußnote, sondern der Bauplan. Links steht, was aus Gesetz und amtlicher Tabelle folgt, sobald die Angaben dastehen. Rechts steht, welche Frage zu einem Beruf gehört, der dafür ausgebildet, zugelassen und versichert ist — mit dem Beruf und dem Grund.
Die rechte Spalte ist nicht das Kleingedruckte. Sie ist der Anlass für den nächsten Termin — deiner oder der von jemandem, den du empfiehlst.
Ein Werkzeug, das eine Urkunde auslegt oder einen Weg zu einer gewünschten Lage entwirft, überschreitet die Grenze — der BGH hat das für einen Vertragsgenerator entschieden (I ZR 113/20). Der GenerationenBerater nimmt Angaben über eine bestehende Lage entgegen und rechnet nach der Norm. Diese Trennung steht im Kopf jedes Ausdrucks, damit sie auch beim Kunden ankommt.
Das Werkzeug rechnet nach Gesetz und amtlicher Tabelle — es legt keine Urkunde aus und entwirft keine Gestaltung. Auf jedem Blatt steht, wofür es gemacht ist und wo die Einschätzung für den Einzelfall entsteht. Auf dem Beraterblatt steht zusätzlich, welche Frage zu welchem Beruf gehört.
Nein. Der Verbund allein trägt schon ein Gespräch. Für die Erbfolge genügt der Güterstand, für die Steuer ein Nachlasswert — und wo eine Angabe fehlt, sagt das Werkzeug welche, statt zu schätzen.
Das rechnet es bewusst nicht. Die Verschonung nach §§ 13a, 13b ErbStG hängt an Lohnsummen und Behaltensfristen, die erst in Jahren feststehen. Ein Unternehmensanteil wird deshalb aus der Steuer herausgenommen und getrennt ausgewiesen, statt eine Zahl zu erfinden.
Nur du. Verschlüsselt wird auf deinem Rechner, der Schlüssel verlässt ihn nicht. Der Server in Deutschland speichert unlesbare Blöcke.
Dann bietet der Stammbaum sie an, statt sie noch einmal tippen zu lassen — vorgeschlagen, nicht eingetragen: Wo jemand im Baum hingehört, weißt nur du.
Melde dich unter mail@mariostrehl.com — für Bestandsnutzer gilt eine eigene Regelung.